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	<title>StressToy &#187; Handycam</title>
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		<title>Blutspritzerei</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 16:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern haben wir mit den Kids geplant, überlegt welche Geschichte könnte wie umgesetzt werden mit den einfachen Mitteln einer Handycam. Eine Menge guter Ideen kamen dabei auf den Tisch, aber eins musste ganz dringend dabei sein: Blut und zwar viel Blut. Ein Ergebnis gibt&#8217;s hier zu sehen&#8230; unglaublich blutige Angelegenheit&#8230; der totale Gruselschocker ;-)]]></description>
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<p><img src="http://www.stresstoy.de/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p>Gestern haben wir mit den Kids geplant, überlegt welche Geschichte könnte wie umgesetzt werden mit den einfachen Mitteln einer Handycam. Eine Menge guter Ideen kamen dabei auf den Tisch, aber eins musste ganz dringend dabei sein: Blut und zwar viel Blut. Ein Ergebnis gibt&#8217;s hier zu sehen&#8230; unglaublich blutige Angelegenheit&#8230; der totale Gruselschocker ;-)</p>
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		<title>Der schnelle Film</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 07:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelsurium]]></category>
		<category><![CDATA[8.10]]></category>
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		<description><![CDATA[Der schnelle Film hört sich ein bisschen an wie eine Backmischung: Tütchen auf, rühren, backen, fertig. Sowas ähnliches soll es auch werden, was ich in den kommenden drei Tagen mit Ferienkindern machen werde. Einen Film zu drehen, ein Video zu produzieren, hat üblicherweise mit einer ganzen Menge Lernaufwand zu tun, der auch oft zu viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schnelle Film hört sich ein bisschen an wie eine Backmischung: Tütchen auf, rühren, backen, fertig. Sowas ähnliches soll es auch werden, was ich in den kommenden drei Tagen mit Ferienkindern machen werde. Einen Film zu drehen, ein Video zu produzieren, hat üblicherweise mit einer ganzen Menge Lernaufwand zu tun, der auch oft zu viel von Kindern und Jugendlichen fordert.</p>
<p>Deshalb habe ich das Projekt geschrumpft aufs Wesentliche: Ein Film soll&#8217;s werden, &#8230;</p>
<ul>
<li>der etwas erzählt zum Thema &#8220;Ich sehe was, was du nicht siehst&#8221;</li>
<li>der mindestens drei Minuten lang ist und maximal neun</li>
<li>der in drei Tagen fertig gestellt ist</li>
<li>der (im wesentlichen) ohne Schnitte auskommt</li>
<li>der geplant oder spontan ist</li>
<li>der mit vorhandenen Produktionsmitteln (Handycam, Kamera-Cam) auskommt</li>
<li>und der am Ende auf YouTube oder Sevenload geladen wird.</li>
</ul>
<p>Im Vordergrund stehen soll der Spaß an der Produktion, der Erwerb an Medienkompetenz steht frühestens an zweiter oder dritter Stelle. Um 13 Uhr geht&#8217;s los und ich bin gespannt, was dabei raus kommt. Nebenbei bemerkt realisieren wir das Projekt auf Ubuntu 8.10-Laptops und ausschließlich freier Software.</p>
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