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	<title>StressToy &#187; AK Vorrat</title>
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		<title>Bundesgerichte kritisieren Vorratsdatenspeicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 12:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(AK Vorrat) Eine heute vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlichte Stellungnahme des Bundesverwaltungsgerichts kritisiert die von CDU/CSU und SPD Ende 2007 beschlossene verdachtslose Protokollierung der Telefon-, Handy- und Internetnutzung scharf. Das Bundesverwaltungsgericht bezeichnet die Vorratsspeicherung als &#8220;eine flächendeckende Dauermaßnahme, die weder an eine Einschreitschwelle noch an eine Tatsachenbasis gebunden ist.&#8221; Die &#8220;weitreichenden&#8221; Vorratsdaten ließen &#8220;erhebliche Rückschlüsse auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(AK Vorrat) Eine heute vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlichte Stellungnahme des Bundesverwaltungsgerichts kritisiert die von CDU/CSU und SPD Ende 2007 beschlossene verdachtslose Protokollierung der Telefon-, Handy- und Internetnutzung scharf. Das Bundesverwaltungsgericht bezeichnet die Vorratsspeicherung als &#8220;eine flächendeckende Dauermaßnahme, die weder an eine Einschreitschwelle noch an eine Tatsachenbasis gebunden ist.&#8221; Die &#8220;weitreichenden&#8221; Vorratsdaten ließen &#8220;erhebliche Rückschlüsse auf die Persönlichkeit und persönliche Verhältnisse des Nutzers, sein soziales Umfeld und sein Bewegungsverhalten sowie in gewissem Umfang auch die Art der jeweiligen Kommunikationsinhalte zu.&#8221; Die Maßnahme weise eine &#8220;immense Breitenwirkung&#8221; auf und verzichte auf die &#8220;hinreichende Wahrscheinlichkeit&#8221; einer von den Betroffenen ausgehenden Rechtsverletzung. &#8220;Sie nähert sich damit einer grundrechtseingreifenden Ermittlung &#8216;ins Blaue hinein&#8217; an&#8221;, so die Stellungnahme des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts. Insgesamt äußert das Gericht &#8220;Zweifel, ob der in der Vorratsdatenspeicherung liegende Grundrechtseingriff in Art. 10 Abs. 2 Satz 1 GG gerechtfertigt ist.&#8221;</p>
<p><span id="more-1041"></span></p>
<p>Der Präsident des für Strafrecht zuständigen Bundesgerichtshofs (BGH) Prof. Dr. Klaus Tolksdorf schreibt in einer weiteren Stellungnahme an das Bundesverfassungsgericht: &#8220;Der Wertung, dass ohne die Möglichkeit der Speicherung und Erhebung der genannten Daten die Nutzung des Internets zu einem &#8216;rechtsfreien Raum&#8217; würde, könnte ich mich nicht anschließen. Einzelne Bereiche sozialen Verhaltens sind nicht deshalb rechtsfreie Räume, weil von ihrer präventiven Überwachung abgesehen wird.&#8221; Dem BGH-Präsidenten lägen &#8220;keine Erkenntnisse&#8221; vor, dass die von der Bundesregierung erhoffte Verbesserung der Strafverfolgung eingetreten sei. Weil der Nutzer eines Anschlusses nicht feststellbar sei, würden die Daten vielmehr &#8220;leicht in die Irre führen&#8221;.</p>
<p>Um gegen die am 01.01.2009 zwingend in Kraft tretende verdachtslose Protokollierung auch sämtlicher Internetzugänge, Internettelefonie und E-Mail-Konten zu protestieren, ruft der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung alle Anbieter von Internetpräsenzen dazu auf, ihre Webseiten zum Jahreswechsel in schwarz zu verhüllen und mit einer Protestanzeige zu versehen. In der Anzeige heißt es: &#8220;Zum Auftakt des Wahljahres 2009 lassen SPD und CDU/CSU alle unsere Internetzugänge, Internettelefonie und E-Mail-Nutzung verdachtslos protokollieren. Wir Internetnutzer protestieren &#8211; Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!&#8221; Eine Anleitung für Teilnehmer an dem  Internetprotest findet sich auf der Homepage <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de" target="_blank">www.vorratsdatenspeicherung.de</a>.</p>
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		<title>Größte Verfassungsbeschwerde in der Geschichte der Bundesrepublik eingereicht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 12:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(ak-vorrat) Dem Bundesverfassungsgericht wurden heute in Karlsruhe die Vollmachten von über 34.000 Bürgerinnen und Bürgern übergeben, die sich gegen die sechsmonatige Sammlung ihres Telekommunikations- und Bewegungsverhaltens zur Wehr setzen wollen. Gegen die seit 1. Januar 2008 eingeführte Überwachungsmaßnahme richtet sich damit die größte Verfassungsbeschwerde in der Geschichte der Bundesrepublik. Die 102 Aktenordner und 12 Umzugskartons [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stresstoy.de/wp-content/verfassungsklage_ak_vorrat-4.jpg" title="34.000 Vollmachten für die Verfassungsklage" rel="lightbox[515]"><img src="http://www.stresstoy.de/wp-content/verfassungsklage_ak_vorrat-4.thumbnail.jpg" alt="34.000 Vollmachten für die Verfassungsklage" align="top" hspace="3" vspace="3" /></a><a href="http://www.stresstoy.de/wp-content/verfassungsklage_ak_vorrat-4.jpg" title="102 Aktenordner, 34.000 Vollmachten für die Verfassungsbeschwerde" rel="lightbox[515]"> </a></p>
<p>(ak-vorrat) Dem Bundesverfassungsgericht wurden heute in Karlsruhe die Vollmachten von über 34.000 Bürgerinnen und Bürgern übergeben, die sich gegen die sechsmonatige Sammlung ihres Telekommunikations- und Bewegungsverhaltens zur Wehr setzen wollen. Gegen die seit 1. Januar 2008 eingeführte Überwachungsmaßnahme richtet sich damit die größte Verfassungsbeschwerde in der Geschichte der Bundesrepublik. Die 102 Aktenordner und 12 Umzugskartons füllenden Vollmachten der Beschwerdeführer wurden heute für den Berliner Anwalt Meinhard Starostik beim Bundesverfassungsgericht eingereicht.</p>
<p><span id="more-515"></span></p>
<p>Im Anschluss schlugen Mitglieder des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung am Platz der Grundrechte in Karlsruhe symbolisch 17 Thesen zur Verteidigung der Grundrechte in der heutigen Zeit an. Für verschiedene Grundrechte wurde je eine These angenagelt, beispielsweise „Die Souveränität des Individuums über seine Daten ist die Voraussetzung der Wahrnehmung seiner Freiheit“. Auf weiteren Tafeln waren entgegengesetzte Äußerungen von Politikern zu lesen, etwa die Aussage der Bundeskanzlerin: „Es kann doch keinen Raum geben, in dem Terroristen sicher sein können, dass sie sich austauschen können, ohne dass der Staat einen Zugriff hat.“</p>
<p>Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung erklärt dazu: „Wir fordern Regierung und Parlament auf, eine unabhängige Überprüfung aller seit 1968 beschlossenen Überwachungsgesetze auf ihre Wirksamkeit und schädlichen Nebenwirkungen hin einzuleiten. Wir fordern außerdem den sofortigen Stopp neuer Gesetzesvorhaben auf dem Gebiet der inneren Sicherheit, wenn sie mit weiteren Grundrechtseingriffen verbunden sind. Dazu zählen die Überwachung von Flugreisenden, das geplante zentrale Melderegister, der biometrische und elektronische Personalausweis sowie Präventivbefugnisse des Bundeskriminalamts einschließlich staatlicher Spionage auf Privatcomputern.“</p>
<p>Anfang Februar hatte das Bundesverfassungsgericht den Eilantrag auf Aussetzung der gigantischen Datensammlung zunächst Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat und den Länderregierungen zur Stellungnahme zugeleitet. Dabei fragte das Gericht unter anderem, ob es zutreffe, dass auch ohne Vorratsdatenspeicherung nur 2% der Abfragen von Verbindungsdaten erfolglos bleiben. Das Bundesverfassungsgericht will noch im März über den Eilantrag entscheiden.</p>
<p>Eine Umfrage des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vom Ende Januar 2008 kommt zu dem Ergebnis, dass viele Menschen seit Jahresanfang die Nutzung von Telefon, Handy, E-Mail und Internet vermeiden. In sensiblen Bereichen wie Journalismus und medizinische Beratung hat dies schwerwiegende Folgen für die Betroffenen.</p>
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		<title>AKV: Nächste Verfassungsbeschwerde droht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 10:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[AK Vorrat]]></category>
		<category><![CDATA[Fluggastdaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[(akv) Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung: Mit der geplanten staatlichen Registrierung sämtlicher Flugreisen droht die nächste verfassungswidrige Vorratsspeicherung. Falls die Bundesregierung dem EU-Vorschlag zustimmt, werden wir Verfassungsbeschwerde dagegen einlegen. Nach der totalen Protokollierung der Telekommunikation will EU-Innenkommissar Frattini nun die Flugreisen sämtlicher europäischer Bürger verdachtsunabhängig registrieren und 13 Jahre lang in Datenbanken aufbewahren lassen. Erfasst werden sollen sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(akv) Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung: Mit der geplanten staatlichen Registrierung sämtlicher Flugreisen droht die nächste verfassungswidrige Vorratsspeicherung. Falls die Bundesregierung dem EU-Vorschlag zustimmt, werden wir Verfassungsbeschwerde dagegen einlegen.</p>
<p>Nach der totalen Protokollierung der Telekommunikation will EU-Innenkommissar Frattini nun die Flugreisen sämtlicher europäischer Bürger verdachtsunabhängig registrieren und 13 Jahre lang in Datenbanken aufbewahren lassen. Erfasst werden sollen sämtliche Flüge zwischen Europa und Nicht-EU-Staaten. Ein entsprechender Vorschlag liegt dem Bundesrat zur Beratung vor und wird am 31. Januar in dessen Innenausschuss beraten.<br />
<span id="more-223"></span><br />
Nach Angaben der EU-Kommission können die Fluggastdaten zum Abgleich mit einer Reihe von Merkmalen und Verhaltensmustern zwecks Erstellung eines Risikoprofils verwendet werden, um Flugreisende mit hohem Gefährdungspotenzial herauszufiltern. Derartige Verfahren führen in den USA dazu, dass eine Vielzahl unschuldiger Menschen in Schwierigkeiten bei der Grenzabfertigung geraten, ihnen die Einreise verweigert wird, sie verhört oder gar inhaftiert werden. [1]</p>
<p>Mit der Registrierung Millionen unbescholtener Urlauber und Geschäftsreisender droht der nächste Verfassungsbruch, warnt der Jurist Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. Das Bundesverfassungsgericht hat eine solche Vorratsdatenanhäufung eindeutig verboten egal für welche Zeitdauer und welche Personen. Sollte die Bundesregierung das Grundgesetz gleichwohl erneut missachten, werden wir uns dagegen wieder durch Verfassungsbeschwerde zur Wehr setzen.</p>
<p>Anders als die Vorratsdatenspeicherung soll die Fluggastdatensammlung im Wege eines sogenannten Rahmenbeschlusses durchgedrückt werden. Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass EU-Rahmenbeschlüsse &#8211; anders als EG-Richtlinien &#8211; keinen Vorrang vor deutschem Recht haben und von der deutschen Gerichtsbarkeit voll überprüft werden. [2] Ein Rahmenbeschluss kann nur einstimmig, also nur mit Zustimmung der Bundesregierung, gefasst werden. SPD und Union haben im Bundestag die Möglichkeit, eine ablehnende Stellungnahme abzugeben, an die die Bundesregierung gebunden ist. Die Niederlande, ïÖsterreich, Schweden und Ungarn haben sich schon im Vorfeld ablehnend zu dem Vorhaben geäußert, während die Bundesregierung den Plan befürwortet hat. [3]</p>
<p>Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung appelliert an Bundesrat und Bundestag, der Bundesregierung die Zustimmung zu dem verfassungswidrigen Vorhaben zu untersagen. Da für keine einzige Straftat, erst recht nicht für terroristische Anschläge &#8211; nachgewiesen ist, dass sie mit heute nicht verfügbaren Daten hätte verhindert werden können, ist der Vorschlag von vornherein untauglich. Stattdessen würde er Millionen von Euro verschlingen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden, um etwa die radikalen Kürzungen der letzten Jahren bei Projekten zur Gewaltprävention und die Streichung von über 10.000 Stellen bei der Polizei [4] rückgängig zu machen. Nach Angaben der EU-Kommission würde die Flugdatensammlung allein im ersten Jahr 600 Mio. Euro Steuergelder kosten, in den Folgejahren jeweils 73 Mio. Euro. Die Fluggesellschaften würde das Vorhaben im ersten Jahr 18 Mio. Euro und in den Folgejahren je 7 Mio. Euro kosten. All diese Kosten wären letztlich vom Bürger durch Steuern oder höhere Flugpreise zu tragen.</p>
<p>Die Bundesregierung verspricht Sicherheit, liefert aber nur sichere Einnahmen für die Überwachungsindustrie, kritisiert denn auch Ricardo Cristof Remmert-Fontes vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und ergänzt: In einer freien Gesellschaft hat die Überwachung der Reisebewegungen jedes einzelnen ebenso wenig Platz, wie die Überwachung des Telekommunikationsverhaltens jedes Einzelnen.&#8221;</p>
<p>[1] Zehntausende fälschlich als Terrorverdächtige gelistet:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/67083" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/meldung/67083</a></p>
<p>Herzkranker Deutscher unschuldig in USA inhaftiert:<br />
<a href="http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2007/t_cid-3710902_mid-3718350_.html" target="_blank">http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2007/t_cid-3710902_mid-3718350_.html</a></p>
<p>[2] Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum EU-Vertrag:<br />
<a href="http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv089155.html" target="_blank">http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv089155.html</a></p>
<p>[3] Impact Assessment, Seite 38:<br />
<a href="http://ec.europa.eu/dgs/justice_home/doc/sec_2007_1453_en.pdf" target="_blank">http://ec.europa.eu/dgs/justice_home/doc/sec_2007_1453_en.pdf</a></p>
<p>[4] Stellenkürzungen bei der Polizei:<br />
<a href="http://www.gdp.de/gdp/gdpcms.nsf/id/p70606?Open&amp;ccm=500020000&amp;L=DE&amp;markedcolor=%23003399" target="_blank">http://www.gdp.de/gdp/gdpcms.nsf/id/p70606?Open&amp;ccm=500020000&amp;L=DE&amp;markedcolor=%23003399</a></p>
<p>Weitere Dokumente:</p>
<p>Vorschlag der EU-Kommission:<br />
<a href="http://www.bundesrat.de/cln_051/SharedDocs/Drucksachen/2007/0801-900/826-07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/826-07.pdf" target="_blank">http://www.bundesrat.de/cln_051/SharedDocs/Drucksachen/2007/0801-900/826-07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/826-07.pdf</a></p>
<p>Zusammenfassung der Folgenabschätzung:<br />
<a href="http://www.europarl.europa.eu/registre/docs_autres_institutions/commission_europeenne/sec/2007/1422/COM_SEC(2007)1422_DE.pdf" target="_blank">http://www.europarl.europa.eu/registre/docs_autres_institutions/commission_europeenne/sec/2007/1422/COM_SEC(2007)1422_DE.pdf</a></p>
<p>Vollständige Folgenabschätzung (englisch):<br />
<a href="http://ec.europa.eu/dgs/justice_home/doc/sec_2007_1453_en.pdf" target="_blank">http://ec.europa.eu/dgs/justice_home/doc/sec_2007_1453_en.pdf</a></p>
<p>Stellungnahme des europäischen Datenschutzbeauftragten (englisch):<br />
<a href="http://www.edps.europa.eu/EDPSWEB/webdav/site/mySite/shared/Documents/Consultation/Opinions/2007/07-12-20_EU_PNR_EN.pdf" target="_blank">http://www.edps.europa.eu/EDPSWEB/webdav/site/mySite/shared/Documents/Consultation/Opinions/2007/07-12-20_EU_PNR_EN.pdf</a></p>
<p>Stellungnahme des Unabhängigen Landesdatenschutzbeauftragten in Schleswig-Holstein:<br />
<a href="https://www.datenschutzzentrum.de/flugdaten/20071204-rahmenbeschluss-pnr.html" target="_blank">https://www.datenschutzzentrum.de/flugdaten/20071204-rahmenbeschluss-pnr.html</a></p>
<p>Diese Pressemitteilung im Internet:<br />
<a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/189/79/" target="_blank">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/189/79/</a></p>
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