Category: Haus & Hof

Posted by Michael
20.02.2010

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Einmal ohne alles

So ein Freitagabend ohne alles, ohne Internet, ohne TV, ohne Telefon… super! Danke, Unitymedia, ganz großes Kino. Nun überlege ich nur die ganze Zeit, während ich mich im Schneckentempo per UMTS-Stick durchs Netz bewege, was man eigentlich früher machte. Also in der Zeit vor Internet, Handy und Dauerpräsenz im Netz. Kühe melken? Butter stampfen? Socken [...]

Posted by Michael
18.02.2010

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Nie genug…

Es gibt Dinge, von denen man ja überhaupt nie genug haben kann. Dagegen spricht auch nicht, dass diese Dinge einen selbst ob ihrer ewigen Lebenszeit vermutlich um Längen überleben dürften. Zu diesen Gegenständen gehören – jedenfalls für mich – Kochwerkzeuge. Und da im besonderen Pfannen. Handgeschmiedete Eisenpfannen lassen mein Herz besonders hüpfen. Zum ersten und [...]

Posted by Michael
20.12.2009

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Schneegestöber und Geranientod

Na endlich schneit’s mal wieder im Rheinland. Das macht die Nicht-Ergebnisse aus Floppenhagen auch irgendwie erträglicher, wenn doch eigentlich alles so ist wie es sein soll. Beispielsweise, dass wir gar nicht so viel Klimakatastrophe haben, dass meine Sommergeranien mal locker den rheinischen Winter überstehen. Bei gestern -11°C und heute noch -6°C sind die Blüten wunderhübsch [...]

Posted by Michael
10.08.2009

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Fein genadelt

OK, man hätte jemanden fragen können, der es wirklich kann. Man hätte den ganzen Klump auch einfach zum marokkanischen Schneider an der Ecke geben können oder man hätte die unwaschbaren Wegwerf-Gardinen von Ikea für eben dieses Schienensystem kaufen können. Aber nein, wollten wir alles nicht, also haben wir nun heute den zweiten Tag fein rumgenadelt [...]

Posted by Michael
8.08.2009

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Mein erster…

…Pflaumenkuchen in diesem Jahr, d.h. nicht mehr lange und dieses regnerische etwas, das sich in diesem Jahr Sommer nennt, wird uns wieder verlassen.

Posted by Michael
7.08.2009

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Ein schwarzer Tag

Es war sechs Uhr heute morgen, da fing dieser elende, beschissene Tag an. Ich kann es schon nicht leiden, um sechs Uhr senkrecht im Bett zu stehen, obschon ich Urlaub hab und bis in den Nachmittag schlafen könnte, wenn ich wollte und könnte. Also gut, habe ich gedacht, dann soll’s so sein. Dann fahre ich [...]